Über mich - Miniatured

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Über mich

So nun wird es an der Zeit mich vorzustellen.

Ich heiße Duc Van Nguyen, meine Freunde nennen mich schlicht und einfach Duc. Mein Künstlername ist Ducriel.
Mit 29
Jahren bin ich noch recht jung und derzeit wohne ich in der schönen sächsischen Landeshauptstadt Dresden.

Als ich 15 war, stieß ich zum ersten Mal auf das Tabletop-Hobby in Form der Zeitschrift "Strategiespiele in Mittelerde" von DeAgostini.
Ich fand die Figuren einfach toll und dazu Regeln, damit man mit denen auch spielen kann. Klasse. Vorher habe ich Schiffe, Flugzeuge und vor allem Kunststoff-Soldaten zusammengebaut, dieses Gewusel hat mich fasziniert.
Mit der ersten Zeitschrift gab es Moria Goblins mit Farben und Pinsel, dies war der Grundbaustein für das Bemalen und mit jeder weiteren Ausgabe, wuchs die Anzahl der Miniaturen.
Leider konnte ich mit den Bemalanleitungen nichts anfangen. Trage dort eine Farbe auf und hier, bisschen mischen, aber die Miniaturen sahen dann nicht sehr realistisch aus und schon gar nicht, wie in den Katalogen abgebildet. Ich wollte sie jedoch originalgetreu wie möglich bemalen, also mischte ich die Farben so lange, bis sie die richtigen ergaben und hielt mich an den schönen Bildern. Nach und nach kaufte ich mir auch richtige Farben bzw die verschiedenen Farbtöne, so dass ich nicht mehr viel mischen muss.
Nur gab es keine Interessenten für das Hobby in meiner Klasse.
In der Oberstufe traf ich auf andere Spieler, die Warhammer bevorzugten. Ich hab dann nachgeforscht und mir dieses System angeschaut und mir gefiel die Vielfalt und die besseren Regeln als in Herr der Ringe damals der Fall war.
So kaufte mir zuerst die Grundbox mit Orks und Menschen. Im Frühjahr 2005 entschied ich mich für die Hochelfen.
Wir gründeten daraufhin den Tabletopclub Pirna im März, denn mit der Zeit lernte ich über paar Ecken noch andere Spieler kennen. Anfangs waren wir 6 und zum Höhepunkt 12 Spieler. Im Mai legte ich mir dann eine Eldar-Armee zu und verkaufte alle Herr der Ringe-Miniaturen, die ich hatte.
Schon damals habe ich Miniaturen für ein kleines Entgeld für Freunde bemalt. Aber 30 Cent pro Miniatur war wohl zu wenig, da sie super aussahen, aber der Zeitaufwand zu hoch war.
Bis zum Abi 2006 habe ich dann eine bemalte Grey Knights Armee gehabt, sowie die Eldar turniertauglich in Ulthwe-Schema, auch die Hochelfen und für meinen Kumpel seine Ultramarines und später auch noch seine Waldelfen.

Nach dem Abi zog ich nach Dresden, um zu studieren. Hier war ich auch näher zu den Turnieren im örtlichen Games Workshop. Das Speedpainting musste ich mir aneignen, da ich immer 2 Tage vor den Turnieren anfing zu bemalen. Ich hatte immer wieder bemalt und wieder verkauft, neue Miniaturen zugelegt und umgebaut, so dass ich nie wirklich eine fertige Armee hatte. Und GW ist auch daran schuld, weil sie zuviele Miniaturen herausbringen ;-).

Seit September 2012 studiere ich an der BA Dresden. Im Wechsel dann immer Praxis und Theorie, sodass ich nur spärlich zum Bemalen komme.
Um meine Kunden nicht lange warten zu lassen, schloss ich mich mit Thomas zusammen. Ich kenne ihn aus dem örtlichen GW und konnte schon einige seiner Werke begutachten. Da er auch mit dem Gedanken spielte sich selbstständig zu machen, kam meine Anfrage wie eine schicksalshafte Gebung. Nun arbeiten wir zusammen, rechtlich gesehen sind wir aber zwei unterschiedliche Unternehmen.

Was ich noch so tue außer bemalen? Nun Zeichnen kann ich auch recht gut. Es fing schon im Kindergarten an, leider gab es in der Grundschule nur Malen mit Farben im Kunstunterricht. Aber Gott sei dank wieder auf dem Gymnasium. Zu meinen Erstaunen gewann mein Bild aus Tusche zum Thema "Kunst gegen Gewalt und Rassismus" deutschlandweit sogar den 3. Platz. Damals wollte ich auch noch Architekt werden ...

Ach und Fahrrad fahren ist auch noch einer meiner Beschäftigungsarten, sowie Fitness und Wing Chun ... bisschen Sport muss ja sein.



Nebenbei arbeite ich noch an Modellhäusern für Leute, die gerne ihr Haus im Miniaturformat besitzen möchten.

Unten seht ihr ein paar Bilder des Nachbaus meines elterlichen Hauses.
War ein Geburtstagsgeschenk an meinen Vater.



Thomas wird sich beizeiten auch vorstellen.

 
 
 
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